Online seit 14.11.2009 18:30 Uhr
Pokalerfolg in Schweina
Am vergangenen Wochenende machten sich die Judokas des PSV Meiningen 90 e.V. auf den Weg nach Schweina, um an deren Pokalturnier teilzunehmen. An den Start gingen 10 Mädchen und 5 Jungen. Diese wurden von den Trainern Kai- Uwe Thiel, Anna Förtsch und Florian Walther betreut. Außerdem fungierte an diesem Wettkampf wiederum Marcus Nimscholz als Kampfrichter.
In der Altersklasse unter 10 Jahren kämpften Anna Ledermann, Jenny, Betz, Antonia Hellwig, Laura Bock, Tina Thiel, Robin Ulm, Ludwig Liebold, Tim Scholtysek sowie Lukas Köhler um die begehrten Medaillen.
Bei den unter 12- Jährigen meldeten sich Kristin Klischat, Theresa Hellwig, Linda Ebert, Lea Liebst, Aaron Gerlach und die Marie- Sophie Sauerbrey zum Wettkampf.
Lukas Köhler war bei diesem Wettkampf leider einmal nicht ganz so erfolgreich und schied nach 2 verlorenen Kämpfen aus (Platz 7). Besser erwischten es Robin Ulm und Ludwig Liebold. Beide gewannen ihre 3 Begegnungen souverän und erreichten somit die ersten Plätze. Die anderen beiden männlichen Vertreter Tim Scholtysek und Aaron Gerlach konnten sich die Bronzemedaille sichern.
Bei der weiblichen Jugend holten sich Anna Ledermann und Kristin Klischat mit einer guten Wettkampfleistung die Goldmedaillen. Mit jeweils einem verlorenen Kampf konnten sich Jenny Betz und Theresa Hellwig über Silber freuen. Auch die Athletinnen Tina Thiel, Lea Liebst und Marie- Sophie leisteten mit ihren 3. Plätzen einen wichtigen Beitrag zum Pokalerfolg. Mit einem 5. Platz für Laura Bock und den 7. Rang für Antonia Hellwig beendeten die Meininger ihren Wettkampf.
Leider gab es für den extra angereisten Jens Nagler keine Gegner und er reiste daraufhin wieder ab. Einen kampflosen Sieger hätte keinen etwas gebracht. Für den Aufwand, Jens auf den Wettkampf zu bringen, möchten wir uns bei dessen Vater bedanken und hoffen in der Zukunft auf attraktivere Wettkämpfe, um sein können unter Beweis stellen zu können.
Unterm Strich war der 3. Platz bei der Pokalwertung wieder das Ergebnis einer guten Nachwuchsarbeit bei den „kleinen“ Judokas.




